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1. Trailrun Naturpark Saar - Hunsrück (So, 21 Okt 2018)
Am 21.10.2018 fand der erste Trailrun Naturpark Saar – Hunsrück statt. Ich hatte mich kurz nach dem Pfalztrail dazu für eine Teilnahme entschieden, da ich beim Pfalztrail nur meine Freundin, bei ihrem ersten Wettbewerb, begleitet habe und nun nochmal schauen wollte was bei mir so geht. Da ich in den letzten Monaten mehr Trainer als trainierender war, war mein Ziel unter 1:45 zu bleiben. Das sollte möglich sein bei 15km mit mehr ab als auf.   Start der 15km Strecke war für 9 Uhr geplant und da es ein Punkt – zu – Punkt lauf war musste man spätestens um 8:15Uhr am Zielort, Perl, sein um den Shuttlebus zum Start zu erwischen. Also klingelte um 5 mein Wecker, um 6 fuhr ich los und so gegen viertel vor 8 war ich dann in Perl. Um halb 9 standen wir dann am Startpunkt und alles hat Reibungslos funktioniert. Zum Glück haben die Veranstalter einen Gepäckstransport vom Start zum Ziel organisiert so das man noch in warmer Kleidung auf den Start warten konnte. Es war nämlich ziemlich kalt, zu kalt um eine halbe Stunde in Splitshorts und T-Shirt zu warten.   Pünktlich 9 Uhr war der Start und ich habe mich immer ziemlich weit hinten eingereiht. Musste dann aber schnell feststellen das ich früh überholen muss um nicht zu viel Zeit zu verlieren. Es ging direkt nach dem Start auf Singletrails was das überholen schwierige machte. Es waren aber auch immer wieder kurze Stücke Forstwege wo man dann problemlos überholen konnte. Nach ca. einem Kilometer habe ich dann mein Tempo gefunden. Die ersten paar Kilometer waren relativ flach und die komplette Strecke war laufbar. Nur wenige Anstiege waren so steil das ich sie gegangen bin.       Bis km 7 waren es doch einige Forst – und Feldwege und auch einiges geteert aber ab km 7 waren es dann hauptsächlich Singltrails die zwischendurch mit Feldwegen verbunden waren. Bei ca. km 8 kam dann die VP mit Wasser, ISO, Riegel, Obst und Laugengebäck. Wie im Infoblatt angekündigt gab es keine Becher, man musste also sein eigenes Behältnis mitführen. Das fand ich sehr gut, nicht immer wird das so konsequent gehandhabt. Der zweite Teil der Strecke war viel schöner und hat auch mehr Spaß gemacht. Das meiste der Höhenmeter war auf dieser hälfte zu bewältigen und es gab auch ein paar tolle Aussichten. Beim vorletzten Downhill war ich dann schon im „ins Ziel rollen Modus“ und hätte beinahe die Abbiegung zum letzten Uphill verpasst (Damit hatte ich nicht mehr gerechnet). Ich hatte die Markierung gerade noch so im Augenwinkel gesehen und musste dann hart abbremsen. Das war aber nicht weil schlecht markiert war, sondern weil ich unachtsam war und auch nicht mehr mit einen Uphill eingestellt war (hätte ich mal besser das Streckenprofil studiert).   Der letzte Uphill war dann nochmal hart. Ich hatte mit Bergauf schon geistig abgeschlossen und deshalb auch im Downhill keine Kräfte gespart. Aber zum Glück war der dann nicht ganz so lang und dann ging es nur noch Bergab ins Ziel. Ich konnte von Anfang bis Ende Tempo machen und hatte meine Kraft gut eingeteilt, so dass ich keinen Leistungsabbruch hatte (das ist mir in der Vergangenheit nicht immer gelungen). Nach einem starken Schlussspurt kam ich dann mit 1h:26min:35s, als 17., im Ziel an.   Das Event war gut Organisiert und Markiert. Die Strecke verläuft größten Teils auf dem Saar – Hunsrücksteig, einer der schönsten Wanderwege Deutschlands. Am Schluss bekam jeder Teilnemer noch was zu Essen und zu Trinken und die Duschen waren Warm. Wer kleine familiäre Events mag ist hier richtig. Mir hat es gefallen und vielleicht versuche ich mich nächstes Jahr an einer der längeren Strecken. Vielen Dank an die Orga und alle Helfer.            
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Regeneration vom KUT 2018 (Mon, 04 Jun 2018)
Zwei Wochen hat es gedauert seit bis ich meinen Füßen wieder einen Lauf zumuten konnte. In der ersten Woche waren es schmerzende Knie und Fußrücken, Muskelkater und erschöpfte Muskeln. In Anfang der zweiten Woche hatte ich dann noch ein bisschen Knieschmerzen beim Treppe abwärts gehen und immer noch schmerzen im Fußrücken, diese waren bis Ende der zweiten Woche weg.   Genau zwei Wochen nach dem KUT habe ich meinen ersten ganz entspannten lauf gewagt. Und einen Tag später noch eine Wanderung.     Fazit: Die Muskeln sind wieder voll erholt und der lauf hat gut geklappt. Doch die Schmerzen im Fußrücken sind wieder leicht da und mein großer Zeh der die Farbe immer weiter in Richtung  Blau wechselt hat am Ende der Wanderung dann doch auch geschmerzt. Also erst nur entspanntes und eher wenig Training bis alles wieder besser ist.  
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